Wie geht es Dir?

„Es ist OK!“

Was bedeutet eigentlich dieses „OK“?  Heißt es: Es könnte besser sein, aber ich toleriere, wie es ist? Wenn ja, warum eigentlich? 

Wie wäre es, diesen Zustand nicht weiter auszuhalten, sondern in ein freudiges, offenes „Ich fühle mich gut“ oder „Mir geht es richtig gut“ zu transferieren? 

Hier kommt unser Körper ins Spiel, der unbeeindruckt von äußeren Begebenheiten die Antwort darauf kennt. Frage ihn, was er braucht. Du bekommst ganz sicher eine Antwort. 

Ein Beispiel: Du bist eingeladen, schickes Abendessen mit etwa fünf Gästen, bei deinen Freunden zu Hause. Du warst zu spät, tausend Sachen wollten noch erledigt werden. Letztlich hast du keinen Parkplatz direkt vor dem Haus gefunden, sondern musstest noch zehn Minuten laufen. Endlich sitzt du am Tisch, du bist angespannt, kaum jemand spricht.  Jemand fragt dich, wie es dir geht und du sagst: „Alles OK“.

Was würde dir in dieser Situation helfen, damit du dich wirklich gut, vielleicht sogar besser fühlst? Während du dir diese Frage bewusst stellst, spürst du vielleicht deinen kleinen Zeh oder deine Schulter zuckt, oder… Dein Körper antwortet!

Also, bewege die Zehen, kreise mit den Füßen, (mit oder ohne Schuhe), lass‘ die Schultern los oder atme einfach zwei, drei Mal durch bis in den Bauch. Probiere es aus und beobachte dein Umfeld. Oft „löst“ deine Bewegung auch bei anderen das „Aushalten“.

„IT’S OK“ -> „I FEEL BETTER“

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